Meine Erfahrungen mit dem Consulting Accelerator von Sam Ovens

  • Ist das Programm vom Sam Ovens ein Scam oder ein Pyramiden-Schema?
  • Wird hier Altbekanntes lau neu aufgegossen und für zuviel Geld verkauft?
  • Werden hier nur Gemeinplätze wiedergekäut?

Der Kurs, das Programm

Der Consulting Accelerator ist ein Programm des neuseeländischen Unternehmers Sam Ovens, der im Sommer 2019 in den USA ansässig ist.

Das Versprechen des Programms ist es, die Teilnehmer in 42 Tagen von Null (keine Vorkenntnisse) dahin zu bringen, ein Beratungs-Business aufzubauen, von dem sie leben können.

Dies geschieht durch einen Online-Kurs, Live-Gruppen-Calls, die zweimal wöchentlich stattfinden, eine Facebook-Gruppe für allgemeine gegenseitige Unterstützung und eine Facebook-Gruppe, die sich auf den reinen Verkaufsprozess konzentriert, wo die Teilnehmer lernen, ihre Leistung zu verkaufen.

Dazu gibt es eine ästhetisch sehr schöne Box aus harter Pappe, in welcher sich die Skripte zu den Videos in Hardcover-Büchern befinden. Man braucht sie nicht wirklich, aber ich finde die gedruckten Materialien sehr ästhetisch.

Für Unentschlossene gibt es eine offene Facebook-Gruppe, in der sich Kunden und Nicht-Kunden tummeln.

Vorurteile

Ich recherchierte. Wie so oft, wenn ich über ein Thema forsche, kamen die negativsten Aussagen von Leuten, die im gleichen Satz zugaben, dass sie das Produkt nie gesehen hatten. Ich fand einige wenige differenzierte Artikel, die vom Gesamttenor her positiv waren, die allerdings den Kurs auch zum Verkauf anboten.

Die Vorurteile waren, was ich erwartet hatte:

  1. Das Wissen gibt es auch gratis, dafür muss man keinen Kurs kaufen
  2. Die Inhalte sind manipulativ
  3. Das Ganze ist ein Pyramiden-Schema und lebt nur davon, dass ständig Leute den Kurs weiter verkaufen
  4. Hier werden haufenweise hoffnungslose Amateure herangezüchtet, die unweigerlich scheitern werden

Auf diese Vorurteile werde ich später eingehen.

Meine eigenen Erfahrungen

In diesem Artikel beschreibe ich meine eigenen Erfahrungen mit dem Programm, von meinem ersten Kontakt bis zu meinen Ergebnissen und Erlebnissen nach 10 Wochen Teilnahme.

Anfang 2019 oder Ende 2018 sah ich die ersten Male Werbeanzeigen von Sam Ovens. Die Person Sam wirkte auf mich recht monoton und leblos und was den Inhalt anging, war ich mir unschlüssig, ob dies eine weitere Dosis Warmluft ist oder ob da Wert drinsteckt.

Free Webinar

Sam Ovens bietet an, zur Probe ein Gratis-Webinar von ihm zu besuchen, wo man sich dann eine eigene Meinung bilden kann.

Solche Webinare oder „Value Videos“ werden von vielen Anbietern zur Verfügung gestellt, aber bei denen, die ich bisher (15.08.2019) gesehen habe, werden dort nur Platitüden und große Versprechen kommuniziert, und von „Value“ habe ich da wenig bemerkt.

Das Free Webinar von Sam Ovens dagegen bietet echten Mehrwert. Während des Webinars kann man über Chat mit Sams Assistentin kommunizieren. Ich habe ein paar kleine Tests gemacht und bin zu dem Schluss gelangt, dass die Assistentin ein echter Mensch ist und kein Bot. Im Gratis-Webinar waren genügend solide Ideen enthalten, um auch dem erfahrenen Freiberufler ein paar brauchbare Anregungen zu geben.

Ich war beeindruckt und beschloss, das Programm zu kaufen, sobald es zeitlich passt, so dass ich die Lektionen wirklich durcharbeiten kann.

Der Kurs

Am 01.06.2019 begann ich mit dem Programm und beantragte die Mitgliedschaft in der geschlossenen Facebook-Gruppe. Dort kommt nur rein, wer den Kauf des Kurses nachweisen kann.

Von Anfang an hatte ich den Eindruck, dass dieser Kurs anders ist als andere, dass er besonders ist, schlauer gemacht, besser konstruiert.

Das Design in den Videos, im Gegensatz zu den Büchern, ist streckenweise so simpel und lieblos, dass es fast schon komisch ist. Die Download-Dateien sind nicht mal sprechend benannt, sondern haben nur zweistellige Nummern. Aber das ist egal, weil die Inhalte mit voller Wirkung transportiert werden.

Zentrale Konzepte des Kurses: Was macht dieses Programm anders?

Einige Konzepte, wenn zum Teil auch bereits bekannt, werden hier mit der größten Klarheit präsentiert, die ich bisher gesehen habe.

Berater 2.0

Was tut ein Berater vom Prinzip her?

Er hilft einem Klienten, von einer unerwünschten Situation in eine neue, gewünschte Situation zu gelangen. Er hilft, ein Problem zu lösen.

Dabei kommt es nicht auf ein geschniegeltes Outfit an, auf akademische Titel oder auf schnittige Schlagworte, sondern auf die Qualität der Lösung.

Dies macht Sam Ovens sehr klar und deutlich. Deshalb kann jede Person beraten, die Probleme im realen Leben lösen kann.

Insbesondere löst sich das Programm damit vom üblichen Warmluftgebläse namens „Berater“ oder „Beraterin“, welche hohlen Jargon labern und hohe Honorare durch lange, aber nutzenneutrale „Arbeitszeiten“ ebenso rechtfertigen wie durch teure Anzüge.

Der Berater 2.0 löst echte Probleme in realer Weise.

Nische 2.0

Um anstelle von lauwarmen Seifenblasen auch echte Lösungen bieten zu können, fokussiert sich der Berater 2.0 auf eine Nische – eine Nische, die nicht so sehr auf eine Branche oder auf formelle Merkmale konzentriert ist, sondern auf eine Gruppe von Menschen, die dasselbe Problem hat.

So findet sich auch eine interessante Sammlung von Problemlösern in dem Umfeld von Sam Ovens – Berater für Probleme mit Fresssucht, mit Pornosucht oder Sucht nach Videospielen, eine Beraterin für Frauen über 40 mit Gewichtsproblemen, ein paar Online-Marketer für Immobilienmakler, Berater für das Launchen von Online-Kursen, Fitness-Trainer für Geeks, ein Fotograf für Dating-Profile, YouTube-Experten und viele andere mehr.

Einige davon demonstrieren deutliche Kompetenz.

Du bleibst nicht Du

Für mich der wichtigste Satz von Sam, den ich mir auch ausgedruckt und an die Wand gehängt habe: „Wenn es auch noch nicht wahr ist, MIT ARBEIT wird es wahr werden.“

1996 sagte uns bereits Jim Zarvos, wenn Du bessere Ergebnisse willst, musst Du als Ganzes besser werden. Eine meiner Notizen besagt „Ich hat keine Idee, was Ich ist.“ Ein „Ich“ in dem Sinne, welches festgelegt ist, scheint es nicht zu geben.

So sagt auch Sam: „Wenn Du meinst, Du kannst das nicht, dann hast Du vermutlich recht. Du musst halt ein anderes Du werden, MIT ARBEIT, damit Du es kannst.“

Kein Cold-Calling sondern Vorqualifizierung

Ein wesentlicher strategischer Ansatz des Kurses ist, keine Kaltakquise mehr zu machen, sondern die Kontakte „vorzuwärmen“ durch einen Funnel, der im Wesentlichen aus einem kurzen Fragebogen und einem „Value Video“ besteht.

Dieser Funnel soll dafür sorgen, dass der Anbieter kontaktiert wird, von möglichen Kunden, die zumindest ein gewisses Interesse an einer Lösung haben. Durch den Fragebogen und das Video werden die Kontakte bereits vorsortiert und haben eine ungefähre Vorstellung, was das Produkt bzw. Programm beinhaltet und wer der Anbieter ist.

Dadurch kann die Quote an Abspringern und Nichtkäufern tendenziell stark sinken, wenn es richtig gemacht wird und wenn das Angebot, wenn die Problemlösung genügend Menschen interessiert.

Beginne mit dem Verkaufen, bevor das Produkt fertig ist

Ein Ansatz, der mich überrascht hat war die Idee, speziell bei Online-Kursen mit dem Verkaufen bereits zu beginnen, bevor man die erste Sekunde Video oder Audio produziert hat.

Damit soll sichergestellt werden, dass man von Woche zu Woche tatsächlich nur Inhalte zur Verfügung stellt, welche die Teilnehmer auch wirklich interessieren.

Teilweise führt dieser Ansatz zu lustigen Situationen, in denen Teilnehmer ganze Projektpakete verkaufen, ohne den geringsten Schimmer zu haben, wie sie die Arbeit bewältigen sollen.

Gerade heute wurde in einem Cartoon in der FB-Gruppe kommentiert, dass einige Leute Online-Marketing-Services verkauft haben, ohne die geringste Ahnung von Online-Marketing zu haben.

Das Verkaufsskript und die Strategie-Sessions

Was viel Berühmtheit erlangt hat, ist das Verkaufsskript von Sam Ovens.

Ich gehe auf die Details des Verkaufsskriptes hier nicht ein. Das Grundprinzip ergibt sich aus der Erklärung zum „Berater 2.0“. Man benennt das Problem des Kunden / Klienten, macht ihm den Schmerz des Problems bewusst und verspricht eine Zukunft mit weniger Schmerz, in welcher das Problem teilweise oder ganz gelöst ist.

Im Moment (Sommer 2019) nennen sehr viele Berater, Coaches und Trainer ihre Verkaufsgespräche „Strategie-Sessions“, was ich etwas irreführend finde, denn tatsächlich sind es meistens: Verkaufsgespräche. Nichts anderes.

Der Ablauf dieser Gespräche ist im Wesentlichen immer wieder sehr ähnlich. Wenn man ein paar dieser „Strategie-Sessions“ hatte, erkennt man das Muster.

Einige wenige Anbieter bieten während der Sessions tatsächlich einen Mehrwert. Besonders lobend erwähne ich hier Authentic Charisma, mit denen ich 2018 eine Strategie-Session hatte, die eine ganze Stunde dauerte, wo bereits sehr substanzieller Mehrwert enthalten war, für den man bei anderen locker einen Hunderter oder mehr hinblättern darf.

Ich bin nicht sicher, ob alle das selbe Skript von Sam Ovens benutzen oder ob Abwandlungen davon bei anderen Anbietern im Umlauf sind. Jedenfalls folgen derzeit (August 2019) viele Verkaufsgespräche einen vorhersagbaren Ablauf.

Ich finde das Skript vom Ansatz her nicht dumm; es fokussiert auf Problem und Lösung und nicht auf Jargon oder Gelaber.

CAVEAT – You can’t Shine Shit

Natürlich ist es auch hier so: Wenn das Angebot niemanden interessiert, nützt auch das beste Verkaufsgespräch nichts. Und wenn der geneigte Interessent nicht glaubt, dass er bei diesem Anbieter eine Lösung erhält, wird ihn auch das cleverste NLP-Sprachmuster nicht überzeugen.

Unterstützer: Die Facebook-Gruppe

Was der absolute Hammer an dem ganzen Programm ist: Die geschlossene Facebook-Gruppe.
Nirgends sonst habe ich so viele Menschen an einem Ort versammelt gefunden, die sich in solchem Maße gegenseitig unterstützen, und nicht nur moralisch, sondern auch fachlich, sachlich und qualifiziert. Hier meine wichtigsten Shoutouts.

Kery Kash

Kery hilft neueröffneten Restaurants bei ihrer Organisation, ihrem Aufbau und ihrem Management, und natürlich bei ihrem Marketing.

Als ich neu in die Gruppe kam, unterstützte er mich massiv dabei, mein Angebot zu formulieren, mit einem bemerkenswerten Engagement an Zeit und Energie.

Rikke Skov Hundal

Eine dänische, frohgemute dänische Familien-Mami und ein echtes Powerhouse.
Rikke hilft Online-Unternehmern, ihren Online-Kurs zu erstellen und zu vermarkten.

Rikke nahm sich in meinen ersten Wochen auch einiges an Zeit für mich.

Wir sprachen eine Weile über Optionen für einen Online-Kurs für mich. Ich habe mich dann später entschieden, erstmal keinen Online-Kurs anzubieten.

Olivia Tiffin

Der erste Preis für Unterstützung geht ganz klar an Olivia Tiffin. Sie nahm sich mehrere Stunden Zeit, mit mir über ZOOM zu sprechen und half mir, dass ich mich besser fühle als je zuvor in meinem Leben.

Olivias Fachgebiet ist das Gesetz der Anziehung.

Während unserer Zoom-Sessions half sie mir, Teile meines Inneren zu erreichen, die ich vorher nicht erreicht hatte. Ich verstehe das “Gesetz der Anziehung” nicht wirklich und weiß auch nicht, ob es wirklich existiert, aber ihre Meditationen und Übungen waren die besten, die ich je bekommen habe.

 

Irina Furin

Eine ungarische Hypnotherapeutin in Wien.

Sie hilft Frauen mit Gewichtsproblemen. Ich dachte, vielleicht hat sie auch für mich eine Idee.

Ich hatte ihr vorgeschlagen, eine bezahlte Stunde bei ihr zu buchen. Das führte dazu, dass wir uns 45 Minuten auf Skype unterhielten und sie mir ein paar Ideen gab.

Monatelang hatte ich festgesteckt bei 72 kg und über 20% Körperfett. Drei Wochen mit Irinas Tips und ich bin bei knapp über 70 kg und an manchen Tagen unter 20% Körperfett.

Salvatore Merola

Salvatore Merola von Confidence Aligned hilft Männern im Berufsleben, mit mehr Selbstsicherheit aufzutreten.

Er ist auch ein cleverer Smalltalker und ein guter Kommunikator. Dadurch kamen wir zusammen und wir hatten mehrere Unterhaltungen auf Skype, bis ich schließlich ein Wochenprogramm bei ihm kaufte, welches nächste Woche (am 19.08.2019) beginnen soll.

Leonardo Moran Cahusac

Leonardo hilft UnternehmerInnen dabei, in 60 Tagen als Experten / Autoritäten wahrgenommen zu werden.

Leonardos Verdienst liegt darin, dass er mir Mut gemacht hat, meine eigene Kompetenz anzuerkennen. Wir haben uns nur eine Stunde lang auf Skype unterhalten, aber das war sehr nützlich.

Leonardo erhält einen Haufen bemerkenswerte Feedbacks von verschiedenen Leuten.

Behandlung der Vorurteile

Hier gehe ich im Detail darauf ein, welche Gedanken ich zu den Vorurteilen über das Programm habe.

Das Wissen gibt es auch gratis, dafür muss man keinen Kurs kaufen

Diese Aussage ist von der Sache her richtig. Alle Inhalte des Kurses habe ich in der einen oder anderen Form schon mal irgendwo gehört oder gelesen, in Gratis-Artikeln oder sehr preisgünstigen Taschenbüchern. Der Vorteil einer sinnvollen Spezialisierung, die Konzentration auf Ergebnisse für den Kunden, die Notwendigkeit der persönlichen Weiterentwicklung, um bessere Ergebnisse zu erzielen. Alles alte Bekannte.

Wie dies aber im Kurs konsequent in Zusammenhang gebracht wird und wie eindringlich dem Teilnehmer die Bedeutung dieser Faktoren gemacht wird, das habe ich so noch nicht erlebt.
Außerdem gibt es auch einen Haufen halbgarer bis falscher Informationen.

Die Leistung des Kurses besteht hier darin, überprüftes und nutzbringendes Wissen in eine sinnvolle Reihenfolge zu bringen und in ausführbare, konkrete Handlungen zu übersetzen.
Was hinzukommt: Wo Menschen sich begegnen und austauschen, wirkt das „Wissen“ nochmals auf anderer Ebene.

Das Zusammenkommen mit mehreren Mitgliedern über Skype, Zoom oder Facebook-Videotelefon hat mir das deutlich gezeigt, selbst der Austausch über eine virtuelle Gruppe hat eine andere Wirkung als das Ablesen von Wörtern von Papier oder Bildschirm.

Die Inhalte sind manipulativ

Einen Teil des Verkaufs-Skriptes finde ich tatsächlich ein wenig manipulativ und auch etwas dumm. Es wird aus meiner Sicht zu viel Wert gelegt auf eine dominierende Haltung des Verkäufers. Damit hatte bei mir glaube ich noch nie jemand Erfolg, auch wenn einige es versucht haben.

Ansonsten liegt die Betonung darauf, eine sinnvolle Problemlösung anzubieten, die so gut ist, dass Menschen dazu bereit sind, einen Teil ihres Geldes dafür einzutauschen. Dann lernt man, diese Lösung so zu kommunizieren, dass die Zielgruppe sie versteht.

Das Ganze ist ein Pyramiden-Schema und lebt nur davon, dass ständig Leute den Kurs weiter verkaufen

Es gibt tatsächlich ein Empfehler-Programm. Das Interessante ist: Wer den Kurs auf Empfehlung eines anderen Teilnehmers kauft, bezahlt 500 USD weniger. Und der Empfehler erhält als Prämie 500 USD. Sam Ovens erhält also einen Tausender weniger.

Davon lebt das Programm als Ganzes aber nicht.

Es gäbe keine derart lebendige und vor allem konstruktive Community, wenn alles an dem Kurs ein reines MLM-Geschäft wäre. Der Wert des Kurses liegt in seinen Inhalten und in der Community darum herum.

Hier werden haufenweise hoffnungslose Amateure herangezüchtet, die unweigerlich scheitern werden

Naturgemäß gibt es auch in diesem Programm, wie in jedem anderen Programm, eine Normalverteilung von Leuten, die schnell sehr erfolgreich werden, denen, die etwas länger brauchen und denen, die erstmal gar nicht die gewünschten Ergebnisse erzielen.

Und ja, ich habe mit einigen wenigen kommuniziert, die nicht sehr klar und professionell auf mich wirkten, deren Angebot etwas wuschig war. Einer hatte ein sehr gut durchdachtes und solides Angebot in seinem Bereich, war aber kaufmännisch so unausgebildet, dass er den Unterschied zwischen einem Angebot und einer Rechnung nicht kannte.

Der Preis des Programms (ca. 1500 USD) filtert allerdings diejenigen, die kein ernsthaftes Interesse an ihrem Business haben, recht zuverlässig heraus. Also Leute, die trollen und spinnen, sind mir in der geschlossenen Gruppe nicht begegnet.

In einigen Fällen hatte ich den Eindruck, dass die angehenden Consultants Wort-Formeln benutzten, ohne den Inhalt oder den Kontext der Formeln zu verstehen, und dass sie manchmal Formeln benutzten, die nicht zur konkreten Situation passen. In manchen Fällen fand ich es klar erkennbar, dass jemand eine lohnende Nische gewählt hatte, aber in diesem Bereich noch sehr wenig bis keine Erfahrungen haben.

FAZIT

Auch der Consulting Accelerator von Sam Ovens ist keine Wunderheilung.

Von allen Online-Kursen, die ich bisher gesehen habe, ist dies mit Abstand der beste.

Ich habe 2009 selbst ein Buch mit sehr ähnlichen Inhalten geschrieben, aber die isolierten Inhalte für sich bringen eben nicht genug, wir brauchen dazu Kontext, Energie und Leben. Jetzt lerne in vom Kurs und von der Community auf eine Art und Weise, die ich noch nie kannte.

 

 

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